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Aktuelles

NBF-00015 -

TEILHABE - jetzt erst Recht! - Kundgebung zum Bundes-Teilhabe-Gesetz in Berlin

Am 7. November 2016 fand im Regierungs-Viertel in Berlin eine Kundgebung zum neuen Bundes-Teilhabe-Gesetz statt.
Das neue Sozial-Gesetz wird jetzt in Berlin beraten. Es wird bald darüber entschieden.
Dieses Gesetz ist für Menschen mit Assistenzbedarf sehr wichtig!
Das Bundes-Teilhabe-Gesetz soll die Selbstbestimmung und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft stärken.
Das Gesetz regelt auch die finanzielle Unterstützung für Menschen mit Assistenzbedarf neu.
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung sind mit wichtigen Punkten dieses Gesetzes nicht einverstanden. Sie fordern Änderungen.


Aktuelles

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Pressemitteilung: TEILHABE - jetzt erst Recht!

Fachverbände übergeben Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz - 5.000 Menschen mit und ohne Behinderung bei Kundgebung vor dem Reichstag
Berlin, 07.11.2016 - Am heutigen Montag, dem 7. November 2016, haben drei Fachverbände für Menschen mit Behinderung - Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (Anthropoi BV) sowie Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) - bei einer Kundgebung unter dem Motto "TEILHABE - jetzt erst Recht!" ihre Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) an die Politik übergeben.


Stellungnahmen und Erklärungen

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Stellungnahme zum Dritten Pflegestärkungsgesetz

In der vorliegenden Stellungnahme zur Schnittstelle zwischen den Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege im Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (PSG III) zeigen die Fachverbände auf, wo es dringend noch Verbesserungen braucht, damit das neue Gesetz kein Rückschritt für Menschen mit Behinderung wird, die auf beide Leistungen angewiesen sind.


Stellungnahmen und Erklärungen

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Teilhabe - jetzt erst Recht! Verschlechterungen verhindern!

Jetzt kommt es darauf an!
Der Bundestag berät mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und dem Pflegestärkungsgesetz III zwei Vorhaben, die von sehr großer Bedeutung für Menschen mit Behinderung sind. Die Abgeordneten haben es in der Hand, ob damit ein Mehr an Teilhabe und Selbstbestimmung verwirklicht wird, oder ob bestehende Rechte verkürzt und Standards abgesenkt werden. Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung erwarten Verbesserungen der vorliegenden Gesetzentwürfe in zentralen Punkten, damit niemand aufgrund der Schwere seiner Behinderung von Verbesserungen ausgeschlossen wird und wir in Deutschland der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen ein Stück näher kommen.


Mitarbeit

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Aktuelle Stellenanzeigen

SozialpädagogenInnen, ErzieherInnen, HeilpädagogenInnen, HeilerzieherInnen oder HeilerziehungspflegerInnen werden für den weiteren Ausbau der Wohngruppen und neuer Verselbständigungsangebote der PARZIVAL-Jugendhilfe in Karlsruhe gesucht. Die Hamburger Michael Schule sucht eine/n Englischlehrer/in und eine/n Klassenlehrer/in. Diese und andere Stellenangebote finden Sie hier!


Aktuelles

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetInklusive Lernorte (PDF)

Lernen geschieht in vielfältiger Art und Weise: Seit der frühesten Kindheit lernen wir durch Vorbilder, seien es bestimmte Verhaltensweisen oder die Sprache unserer Umgebung. Wir lernen, uns in der Welt zu bewegen, und durch Lernen versuchen wir, die Welt zu verstehen. Wir erweitern dadurch unseren Horizont und versetzen uns in die Lage, in dieser Welt angemessen zu handeln. Dieses Heft will dem Phänomen des Lernens näher kommen und stellt dazu die Vielfalt des Lernens und der dazugehörigen Lernorte vor. Johannes Denger, Jochen Berghöfer — in einem Interview mit Daniela Steinel — und die Eltern von Kindern mit Assistenzbedarf im Schulalter befassen sich in drei Artikeln von verschiedenen Gesichtspunkten aus mit inklusiven Lernorten. Dr. Thomas Maschke ergründet die Heilpädagogische Kompetenz anhand des Heilpädagogischen Kurses von Rudolf Steiner. Dr. Christiane Drechsler stellt eine Weiterbildung für SelbstvertreterInnen vor, während Ruth Reiche und Christine Herden das Vorbereiteten der Lernfelder und Sabine Feldwieser den Lernort Kunst vorstellen.


Kontakt

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V.

Schlossstrasse 9, 61209 Echzell-Bingenheim
Tel.: 0 60 35 -8 11 90, Fax: 0 60 35 -8 12 17

E-Mail: bundesverband(AT)anthropoi.de


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