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Willkommen beim Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V.

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Arbeitsleben

141212_FT2014_Begegnung im Dialog_Tagungsdoku

Begegnung im Dialog. Gemeinsam Mensch sein.

UN-Konvention. Inklusion. Empowerment. Selbstbestimmung. Anthroposophie … Was hat das alles mit mir zu tun? Diese Frage stellen sich bestimmt viele, die im anthroposophischen Sozialwesen leben oder arbeiten, hier und da im Alltag. Oder man hört diese ‹Schlagworte›, hatte bisher aber noch keine Gelegenheit, sie einmal für sich zu betrachten, darüber nachzudenken und sie für das eigene Tun zu ergreifen. Solch eine Gelegenheit haben im Oktober 2014 etwa 120 Menschen auf dem Eichhof ergriffen: Sie alle haben an dem Fachtag «Begegnung im Dialog. Gemeinsam Mensch sein.» teilgenommen. Die Tagungsdokumentation ist jetzt da! Sicher kann diese Broschüre die zukünftigen Prozesse von Begegnung, Dialog und das "gemeinsam Mensch sein" in den LebensOrten und Werkstätten befördern. Wir wünschen allen nach der Lektüre kreative und erfolgreiche Schritte ganz im Sinne der Tagungsergebnisse setzen zu können.


Aktuelles

Ihaveadream

I have a dream

Wenn Sie von einer "inklusiven zukünftigen Gesellschaft" träumen -
Welches Bild, wie Menschen mit und ohne Behinderung dann miteinander leben,
kommt Ihnen in den Sinn?


Aktuelles

Anthropoi_Ausbildungsbroschüre_Cover

Was mache ich mit der Zeit meines Lebens?

Endlich (fast) alle Ausbildungs- und Studiengänge rund um die anthroposophisch orientierte Heilpädagogik auf einen Blick:


Mitarbeit

Aktuelle Stellenanzeigen!

Die Dorfgemeinschaft Tennental ist eine anthroposophische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit und ohne Behinderung in der Nähe von Stuttgart, dort werden zzt. aktive Menschen zur Mitarbeit gesucht: Als Personalverantwortliche/r, als Wohnbereichsleiter/in sowie Heilerziehungspfleger/innen. Auch der Eichenhof in Norddeutschland sucht Heilerziehungspfleger/innen. Weitere interessante Stellen zur Mitarbeit und Mitgestaltung finden Sie hier!
Freie Ausbildungsplätze und Angebote für Seminare und Studiengänge aus dem Bereich der Heilpädagogik und Sozialtherapie finden Sie hier.


Aktuelles

PuK_Ostern2014_182

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetGrenzen? Los! (PDF)

Die GRENZE ist ein Begriff, der durchaus ambivalent erlebt werden kann. Deutliche Grenzen gewähren Schutz vor Übergriffen und es ist gut, eine Grenze gezogen zu haben. Es ist heilsam, eigene Grenzen zu kennen, um sich nicht zu überfordern und achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen. Manchmal wird eine Grenzziehung im Leben aber auch als hemmend erlebt. Eine weitere Entwicklung verlangt, dass alte Grenzen erweitert oder übersprungen werden, denn Entwicklung braucht Herausforderungen. Der Artikel und Film «Berghelden» (S. 14) zeigt die unmittelbaren Eindrücke einer Klettertour. Der Erlebnispädagoge Norbert Löwenguth klettert alpin mit Menschen mit Behinderung. Dabei geht es schnell darum, innere und äußere Grenzen wahrzunehmen, sie zu überwinden oder zu akzeptieren. Kunst kann Grenzen überwinden. Die Arbeit am Kunst- und Aktionspfad am Randecker Maar baut eine Brücke ins eigene Leben für Jugendliche mit komplexen psychosozialen Beeinträchtigungen (S. 4). Auch Worte haben Grenzen, Begriffsgrenzen, die erweitert werden können. Auf den mittelpunkt-Seiten untersuchen wir den Begriff «BetreuerIn» (S. 23). Grenzen sind wichtig. Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass Menschen mit gesunden Grenzen eine angenehme Gesellschaft sind? Bei ihnen wissen wir, woran wir sind. Also: Grenzen? Los!


Kontakt

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V.

Schlossstrasse 9, 61209 Echzell-Bingenheim
Tel.: 0 60 35 -8 11 90, Fax: 0 60 35 -8 12 17

E-Mail: bundesverband(AT)anthropoi.de


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