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Stellungnahmen und Erklärungen

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Diskussionspapier zur Reform des SGB VIII

Kinder- und Jugendhilfe und eine auf Förderung, Teilhabe und Selbstbestimmung ausgerichtete Leistungsgestaltung für junge Menschen mit Behinderung und ihre Familien sind, wenn sie gut gelingen, immer ein Gemeinschaftsprodukt der Leistungsträger, Leistungserbringer und Leistungsberechtigten. Darum sollen im Vorfeld und neben dem Beteiligungsprozess die VertreterInnen der Kinder- und Jugendhilfe und der Hilfe für und Vertretung von Menschen mit Behinderung und ihren Familien untereinander und miteinander in einen fachlichen Austausch treten, Vorstellungen zu Einzelfragen der Reform entwickeln und soweit wie möglich zu gemeinsamen Lösungsvorschlägen weiterentwickeln.

Dieses Diskussionspapier, die Vorstellungen der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen zu einer inklusiven Lösung innerhalb der Reform des SGB VIII, soll dafür eine Grundlage bieten.


Sozialpolitik

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Bundesteilhabegesetz: Chancen nutzen und Risiken begrenzen

Berlin. Die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderung (darunter Anthropoi Bundesverband) diskutierten am 11. Mai mit 270 Interessierten in Berlin die Auswirkungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung und die Dienste und Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Das BTHG stellt sämtliche Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung auf eine neue Grundlage und tritt seit Anfang des Jahres nach und nach in Kraft. Es hat weitreichende Folgen insbesondere für Menschen mit schwerstmehrfachen Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf.


Aktuelles

Fachtag Sozial Raum Orientierung

Sozial Raum Orientierung

Inklusiver Fachtag Anthropoi Arbeitsleben & Anthropoi LebensOrte: 18. - 19.05.2017 in der Lebensgemeinschaft Bingenheim
Die Fachbereiche Arbeitsleben und LebensOrte setzen sich bei dieser gemeinsamen Tagung mit der Idee, dem Begriff und den Möglichkeiten von Sozialraumorientierung auseinander. Die TeilnehmerInnen erkunden Sozialraumorientierung als Ansatz für ihr persönliches, gemeinschaftliches und berufliches Leben und entwickeln miteinander Zukunftskonzepte:

  • Welche Aufgaben fordern LebensOrte und Werkstätten heraus?
  • Erhalten sie durch gesetzliche Anforderungen und gesellschaftliche Entwicklungen neue Aktualität und Bedeutung?

Die Arbeitsgruppen werden vor Ort ausgewählt. 14 inklusive Arbeitsgruppen werden hierfür Raum für Austausch und Zukunftsentwicklung bieten.

Die Beschreibungen zu den einzelnen Arbeitsgruppen finden Sie hier:


Aktuelles

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PUNKT UND KREIS zum Hören!

Die Zeitschrift PUNKT UND KREIS stellt Heft-Inhalte jetzt auch als Audio-Beiträge zur Verfügung.


Berufliche Bildung aktuell

Neue Fortbildungsreihe: Vom Risiko zur Resilienz

Menschen mit körperlicher/hirnorganischer Beeinträchtigung sind meist von Geburt an traumatisierenden Faktoren (z.B. familiäre Herausforderung, Krankenhausaufenthalte, institutionelle Gewalt) ausgesetzt und haben weit häufiger als vermutet psychische Erkrankungen. Diese unter dem Begriff Doppeldiagnose bekannte Situation stellt sowohl sie selbst als auch ihr persönliches und berufliches Umfeld vor große fachliche und persönliche Herausforderungen.
Eine neue Fortbildungsreihe qualifiziert Fachkräfte, um mit diesen Herausforderungen durch erweiterte Fachlichkeit und persönliche Kompentenzentwicklung umgehen zu können. Die Fortbildung kann so zu einem besseren Verständnis und einer besseren Zusammenarbeit zwischen Fachkräften und Menschen mit einer Doppeldiagnose beitragen.
Die Fortbildungsreihe setzt Grundkenntnisse des anthroposophischen Menschenbildes voraus.
Start: Ab Januar 2018


Aktuelles

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetMein Sozial-Raum (PDF)

Menschen mit Assistenzbedarf erleben vielleicht häufiger als Menschen ohne Assistenzbedarf, dass ein Sozialraum nicht ihren Bedürfnissen gerecht wird. Sie werden durch Nicht-Vorhandensein wichtiger Elemente, durch Barrieren und Hürden daran gehindert, Sozialräume ganz selbstverständlich mitzunutzen, ein Teil davon zu sein, ja, sie aktiv mitzugestalten. Die inklusive Gesellschaft möchte offene Sozialräume und gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten schaffen. Doch unsere Gesellschaft ringt noch um ein Bild einer inklusiven Zukunft. Anthroposophisch orientierte Initiativen und Lebensgemeinschaften möchten an inklusiven Sozialräumen mitwirken. Vielleicht kann diese Ausgabe von PUNKT UND KREIS einige Anregungen und Anstöße geben.


Kontakt

Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V.

Schlossstrasse 9, 61209 Echzell-Bingenheim
Tel.: 0 60 35 -8 11 90, Fax: 0 60 35 -8 12 17

E-Mail: bundesverband(AT)anthropoi.de


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