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10. Oktober 2016

Teilhabe - jetzt erst Recht! Machen Sie mit! Am 7. November (13.00 - 14.30 Uhr) in Berlin

Kund-Gebung!

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für das Bundesteilhabegesetz befindet sich bereits in den Beratungen von Bundestag und Bundesrat.
Das neue Gesetz soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden.
Der Gesetzentwurf enthält allerdings noch so wesentliche Mängel, dass wir es so nicht akzeptieren können.
Insbesondere die geplanten Regelungen beim Zusammentreffen von Bedarfen an Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege sind unzureichend.
Der Gesetzentwurf muss deshalb noch deutlich verbessert werden!

Dies wollen wir Politik und Öffentlichkeit am 7. November (13.00 - 14.30 Uhr) in Berlin mit einer großen Kundgebung mitteilen.

Wer ist "Wir"? Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (Anthropoi Bundesverband) haben sich zusammengetan, um eine Kundgebung mit möglichst großer Präsenz durchzuführen. Im Rahmen ihrer Kampagne "Teilhabe Statt Ausgrenzung" wird die Lebenshilfe eine eigene Demonstration veranstalten.

Warum am 7. November? An diesem Tag findet die Anhörung zum Bundesteilhabegesetz im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales statt. Dies ist der richtige Zeitpunkt, unsere Erwartungen an das Gesetz in der Nähe des Parlaments mit Nachdruck kundzutun.

Im Mittelpunkt unserer Kundgebung stehen Beiträge zum Bundesteilhabegesetz aus unterschiedlichen Perspektiven:

  • Svenja Lechtenfeld (Selbstvertreterin aus der Werkgemeinschaft Schloss Hamborn) wird ihre Forderungen der Teilhabe und Inklusion an das Bundesteilhabegesetz formulieren.
  • Michael Conty (Sprecher der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz der Fachverbände) wird aus erster Hand von der Anhörung zum BTHG am 7. November im zuständigen Bundestagsausschuss berichten.
  • Gerold Abrahamczik (Sprecher des CBP Angehörigenbeirats) wird Teilhaberisiken des Gesetzes aus der Perspektive von Familien mit Menschen mit schwerst- und mehrfacher Behinderung darstellen.
  • Des Weiteren werden drei Vertreter der ausrichtenden Fachverbände noch einmal wesentliche Kernforderungen an die Politik formulieren.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte kommen Sie zahlreich nach Berlin!

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