Lauenstein Bild 3
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Löffler Franz 5
 

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Aus der Geschichte des Verbandes

1920 - 1924

Beginn der anthroposophischen Heilpädagogik durch die Gründung des «Heil- und Erziehungsinstituts für Seelenpflege-bedürftige Kinder Lauenstein e.V.» bei Jena, die Gründung einer „Hilfsklasse“ an der ersten freien Waldorfschule in Stuttgart und die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen in den Sonnenhof (Teilbereich des Klinisch-Therapeutischen Instituts in Arlesheim, Schweiz).
Der Heilpädagogische Kurs wird von Rudolf Steiner am Goetheanum in Dornach, Schweiz gehalten.

1933 - 1945

Unter dem Regime des Nationalsozialismus geraten die bis dahin entstandenen sieben deutschen Einrichtungen zunehmend unter politischen Druck und müssen teilweise schließen.

1939

Begründung der «Camphill-Bewegung» im schottischen Exil.

1953

Gründung der «Vereinigung der Heil- und Erziehungsinstitute für Seelenpflege- bedürftige Kinder e.V.» mit elf Einrichtungen.

1958

Gründung der ersten deutschen Camphill-Einrichtung.

1975

Gründung der «Sozial-Therapeutischen Werkgemeinschaft e.V.».

1979

Zusammenschluss der Vereinigung der Heil- und Erziehungsinstitute und der Sozial-Therapeutischen Werkgemeinschaft zum «Verband anthroposophischer Einrichtungen für Heilpädagogik und Sozialtherapie e.V.».

1994

Zusammenschluss der Camphill-Bewegung mit den Verbandseinrichtungen zum «Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V.».

2010

Im Verband arbeiten 226 Mitgliedseinrichtungen zusammen.

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