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Die Tagungen des Fachbereichs

Wünschen, Wollen, Wagen - Mut!

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Der Fachbereich LebensOrte hatte alle Menschen, die mit den LebensOrten verbunden sind, zu seiner inklusiven Jahrestagung nach Berlin eingeladen. Unter dem Motto "Wünschen, Wollen, Wagen - Mut!" wurden Wege erkundet und gemeinsam entwickelt, wie wir unsere Wünsche als begleitete oder begleitende Menschen wahrnehmen können und sie mit mutmachender Unterstützung versuchen zu verwirklichen. In einem Vortrag wurde uns das Konzept der Sozialraumorientierung vorgestellt und damit auch die gemeinschaftliche und gesellschaftliche Ebene mit einbezogen. Es ging nach den Tagungen der letzten Jahre wie "LebensOrte unter der Lupe" (2013) und dem gemeinsamen Fachtag mit dem Fachbereich Arbeitsleben "Gemeinsam Mensch sein" (2014) nun darum, für alle Beteiligten Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Begegnung im Dialog. Gemeinsam Mensch sein.

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UN-Konvention. Inklusion. Empowerment. Selbstbestimmung. Anthroposophie … Was hat das alles mit mir zu tun? Diese Frage stellen sich bestimmt viele, die im anthroposophischen Sozialwesen leben oder arbeiten, hier und da im Alltag. Oder man hört diese ‹Schlagworte›, hatte bisher aber noch keine Gelegenheit, sie einmal für sich zu betrachten, darüber nachzudenken und sie für das eigene Tun zu ergreifen. Solch eine Gelegenheit haben im Oktober 2014 etwa 120 Menschen auf dem Eichhof ergriffen: Sie alle haben an dem Fachtag «Begegnung im Dialog. Gemeinsam Mensch sein.» teilgenommen. Die Tagungsdokumentation ist jetzt da! Sicher kann diese Broschüre die zukünftigen Prozesse von Begegnung, Dialog und das "gemeinsam Mensch sein" in den LebensOrten und Werkstätten befördern. Wir wünschen allen nach der Lektüre kreative und erfolgreiche Schritte ganz im Sinne der Tagungsergebnisse setzen zu können.

Tagungsdokumentation "LebensOrte unter der Lupe"

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"LebensOrte unter der Lupe" war das Motto der Jahrestagung 2013 des Fachbereichs LebensOrte, zu der sich über 130 Menschen aus fast 25 Verbandseinrichtungen in der Markus-Gemeinschaft im thüringischen Hauteroda zusammenfanden. Ziel war, einerseits subjektive positive und kritische Erfahrungen sowie Wünsche für die eigene Zukunft zu sammeln und zu sortieren, andererseits aber auch mithilfe objektiver Fragen den aktuellen Zustand anthroposophischer Gemeinschaften, wahrzunehmen und mögliche zukünftige Perspektiven zu eröffnen. Jahrestagung des Fachbereiches LebensOrte vom 19.-21. November 2013

LebensOrte unter der Lupe

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"LebensOrte unter der Lupe" war das Motto der diesjährigen Tagung, zu der sich über 130 Menschen aus fast 25 Verbandseinrichtungen in der Markus-Gemeinschaft im thüringischen Hauteroda zusammenfanden. Ziel war, einerseits subjektive positive und kritische Erfahrungen sowie Wünsche für die eigene Zukunft zu sammeln und zu sortieren, andererseits aber auch mithilfe objektiver Fragen den aktuellen Zustand anthroposophischer Gemeinschaften, wahrzunehmen und mögliche zukünftige Perspektiven zu eröffnen.
Jahrestagung des Fachbereiches LebensOrte vom 19.-21. November 2013

Fachtagung 2012: Wirklich wirken

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Der Fachbereich LebensOrte im Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. lud zu seiner Jahrestagung 2012 vom 6. bis 8. November nach Altenschlirf ein. Die Tagung richtete sich an MitarbeiterInnen, Angehörige und Menschen mit Behinderungen aus den LebensOrten des Verbandes.

Fachtag 2011: UMDENKEN?

Lange galten unsere LebensOrte als "exclusiv"…
Doch: Wie inklusiv sind wir? Diesen Fragen wollen wir auf der diesjährigen Jahrestagung des Fachbereichs LebensOrte in der Dorfgemeinschaft Lautenbach, 88634 Herdwangen-Schönach vom 18. bis 20. Oktober 2011 nachspüren, sie uns erlebend erarbeiten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den LebensOrten des Verbandes, Menschen, die mit der Erfahrung einer Behinderung leben und deren Angehörige sind eingeladen, an dieser besonderen Tagung mitzuwirken.

2010: Was ist UNs nah?

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Was ist UNs nah? Das Wortspiel des Titels deutete auf das Tagungsthema hin: Geschaut wurde auf die Umsetzungspotenziale der UN-Konvention über die Rechte für Menschen mit Behinderungen ganz konkret vor Ort in den LebensOrten, im Alltag. Was bedeutet das Übereinkommen der Vereinten Nationen für die Teilnehmenden in ihrem Alltag in den Lebensgemeinschaften? Was bedeutet es für die Zukunft? Welche Entwicklungsschritte müssen gegangen werden, um das umzusetzen, was Sinn und Ziel des Übereinkommens ist? Diese und weitere Fragen behandelten BewohnerInnen, MitarbeiterInnen der Verbandseinrichtungen und Angehörige anlässlich der Tagung des Fachbereichs LebensOrte im September 2010 im Niels-Stensen-Haus in Lilienthal.

2007: Blick nach Innen -Blick nach außen

»Es bedeutet mir sehr viel, im Fachbereich LebensOrte tätig zu sein, um helfen zu können, mich weiterzubilden, andere Gemeinschaften kennen zu lernen.« so fasst Jörg Hartmann, Heimbeirat aus Altenschlirf, seine derzeitige Aufgabe im Fachbereich LebensOrte als einer von insgesamt vier Fachleuten in eigener Sache zusammen. Die Fachleute in eigener Sache arbeiten aktiv im Fachbereich LebensOrte mit und vertreten dort die Interessen der Menschen mit besonderem Hilfebedarf. In diesem Jahr finden auf der Tagungdes Fachbereichs LebensOrte vom 16.-18.10.2007 Neuwahlen statt: Gewählt werden vier Fachleute in eigener Sache und der/die Fachbereichssprecher/in.

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