


04. April 2012
Gestaltung von Lebens- und Entwicklungsräumen für Menschen mit hohem Assistenzbedarf - EMmA
"Biographical Timeline Process" (zielführende Maßnahmengestaltung in der Heilpädagogik und sozialen Arbeit auf Grundlage der Lebens-Verlaufs-Bedingungsanalyse von Menschen mit herausforderndem Verhalten)
Manchmal sind wir unsicher, wie wir Menschen mit herausforderndem Verhalten unterstützen können. Der Biographical Timeline Process kann hierfür ein kostbares Werkzeug darstellen; er hilft Handlungsbedeutungen der Menschen verstehen zu lernen, die wir versuchen zu unterstützen.
Wenn wir die Gelegenheit nutzen, die aus dem Leben gezogenen Erfahrungen eines Individuums zu erkunden, einschließlich der Auswirkungen von Trauma, psychiatrischer Syndrome und geistiger Behinderung, so werden effektive Möglichkeiten zur Unterstützung dieser Person im alltäglichen Leben klarer.
Die Beteiligung an der umfassenden Erfahrung einer "Biographical Timeline" hilft einem Team, sich zu finden, um das Individuum zu unterstützen und nicht mehr bekämpfen zu müssen.
Der Lehrgang ist so ausgelegt, dass er den Moderationsprozess für eine "Biographical Timeline" vermittelt; einschließlich der Fragen, wie man relevante Informationen zusammenträgt, die Gruppendynamik erleichtert, die Informationen analysiert und heilende Optionen ermöglicht.
Die Teilnehmer werden zwischen den Fortbildungsblöcken (es gibt drei Modultermine) regional orientierte Lerngruppen bilden und haben die Möglichkeit, sich gegenseitig in ihrer Arbeit zu beraten und zu unterstützen.
19. März 2012
Einladung zur inklusiven Fachtagung: Leben gestalten - Veränderung als Chance!
Leben ist Veränderung. Manchmal sehnen wir uns danach, mal etwas Neues auszuprobieren. Dann suchen wir nach Wegen, unsere Wünsche, Bedürfnisse und Träume zu erfüllen.
Manchmal kommt aber auch Neues auf uns zu. Wir sind dann aufgefordert, uns anzupassen und auf die neue Situation einzustellen.
Wie können wir Veränderungen als Chance ergreifen?
Dieser Frage geht dieser inklusive Fachtag nach.
Termin: 03. bis 05. Mai 2012 | Ort: Naturfreundehaus Teutoburg
08. März 2012
Werkstätten:Messe 2012 hat begonnen
Heute öffnete die Werkstätten:Messe 2012 für die nächsten vier Tage ihre Tore: Der Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. und sieben seiner Werkstätten freuen sich auf Ihren Besuch! Neu dabei in diesem Jahr ist 'Hohenfried Heimat', u.a. mit seiner Lebensmittellinie 'Genussfreuden'.
09. Februar 2012
Fachtagung des Fachbereichs Werkstätten 2012
Lebenswert Bildung. Bildung in der Werkstatt Welche Bildungsmöglichkeiten brauchen Menschen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten und tätig sind? Wie kann lebenslanges Lernen als notwendiges Instrument der eigenen persönlichen Entwicklung in den Alltag einer Werkstatt integriert werden? Und was haben Kunst, Arbeit und Bildung miteinander zu tun?
03. Februar 2012
Die mittelpunkt-Schreibwerkstätten sind online!
Auf einer künstlerisch gestalteten und barrierefreien Internetseite stellen sich die Schreibgruppen erstmals vor.
Das Projekt der BundesElternVereinigung e.V. unter Leitung von Ingeborg Woitsch versteht sich als Bildungsinitiative, die durch kreatives Schreiben den Umgang mit Sprache als Ausdrucks- und Selbstreflexionskraft für Menschen einer sogenannten geistigen Behinderung fördern will. 2012 steht die 'Kreative Biografiearbeit' im Zentrum des bundesweiten mittelpunkt-Projektes.
06. Dezember 2011
Hier gibt es hübsche Geschenke
Die Goldbach Werkstatt der Camphill Gemeinschaft, Nürnberg eröffnete am 1.Dezember in den Räumen einer ehemaligen Apotheke eine Schneiderei, einen Laden und ein kleines Café: Der Werk-Shop.
06. Dezember 2011
Diskriminierung beenden -
Forderungen von Verbänden und Wissenschaft zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe und Änderung der gesetzlichen Regelungen des SGB IX
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) beschreibt das Recht auf Bildung (Art. 24) und Arbeit (Art. 27) für alle Menschen mit Behinderung. Dies gilt auch für Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf (UN-BRK, Präambel lit. j).
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Sicherstellung dieses Rechts noch nicht erreicht. Denn zwischen dem politischen Anspruch auf Inklusion einerseits und den aktuellen gesetzlichen Regelungen bzw. deren Umsetzung in der Praxis andererseits besteht eine große Diskrepanz.
So werden Menschen mit schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung derzeit in der Regel nicht nur vom allgemeinen Arbeitsmarkt, sondern auch von der Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgeschlossen. Dies stellt den Tatbestand der Diskriminierung dar. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen gesetzlichen Regelungen zu überprüfen und im Sinne der UN-BRK zu modifizieren. Dabei sind folgende Veränderungen
vorzunehmen:
17. November 2011
Grundsätze für die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben
Die Verbände unterstützen das grundsätzliche Ansinnen der Ministerinnen und Minister, der Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder, die Leistungserbringung im Bereich der Eingliederungshilfe zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben stärker am individuellen Bedarf der Person auszurichten und mehr Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu schaffen.
12. September 2011
Ein Jahr Fachstelle Nord für Gewaltprävention
Die Fachstelle für Gewaltprävention der Region Nord im Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. berät und unterstützt Kinder und erwachsene Menschen mit Hilfebedarf aus den Einrichtungen der Region Nord. Anfragen aus anderen Regionen werden zurzeit angenommen und weitergeleitet.
Termine
Mi, 30. Mai 2012 - Fr, 01. Juni 2012
7. Modul: Die vier Temperamente und Elemente - Rückschlüsse für Medizin, Pädagogik und Pflege
Mi, 13. Juni 2012 - Fr, 15. Juni 2012
Vom Ich zum Wir - Fortbildung für Werkstatt- und Heimbeiräte
Klassenspiele online
In der Datenbank kann nach Altersstufe, Spielerzahl, Autor oder Stichwort nach einem geeigneten Stück gesucht werden.
Hotline Gewaltprävention
Unsere Fachstellen zur Prävention, Beratung und Schlichtung erreichen Sie unter:
Fachstelle Süd: Fachstelle für Prävention, Beratung und Schlichtung (Bayern und Baden-Württemberg)
Hotline: 0151 - 40 74 16 54, E-Mail: fachstelle-sued@verband-anthro.de
Region Nord: Fachstelle für Prävention von Gewalt und sexuellen Übergriffen
Katrin von Kamen: Tel.: 05803 - 96 477, Mobil: 0160 - 70 13 548 und 0151 - 52 72 84 55,
E-Mail: K.von.kamen@gewaltpraevention-nord.de
Helmut Pohlmann: Tel.: Tel. 04293-89 06 813, Mobil: 0151 - 27 28 455, E-Mail:helmut.pohlmann3@ewe.net
Platzbörse
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Telefon: 06035 - 81 190
