


03. Februar 2012
Die mittelpunkt-Schreibwerkstätten sind online!
Auf einer künstlerisch gestalteten und barrierefreien Internetseite stellen sich die Schreibgruppen erstmals vor.
Das Projekt der BundesElternVereinigung e.V. unter Leitung von Ingeborg Woitsch versteht sich als Bildungsinitiative, die durch kreatives Schreiben den Umgang mit Sprache als Ausdrucks- und Selbstreflexionskraft für Menschen einer sogenannten geistigen Behinderung fördern will. 2012 steht die 'Kreative Biografiearbeit' im Zentrum des bundesweiten mittelpunkt-Projektes.
06. Dezember 2011
Hier gibt es hübsche Geschenke
Die Goldbach Werkstatt der Camphill Gemeinschaft, Nürnberg eröffnete am 1.Dezember in den Räumen einer ehemaligen Apotheke eine Schneiderei, einen Laden und ein kleines Café: Der Werk-Shop.
06. Dezember 2011
Diskriminierung beenden -
Forderungen von Verbänden und Wissenschaft zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe und Änderung der gesetzlichen Regelungen des SGB IX
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) beschreibt das Recht auf Bildung (Art. 24) und Arbeit (Art. 27) für alle Menschen mit Behinderung. Dies gilt auch für Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf (UN-BRK, Präambel lit. j).
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Sicherstellung dieses Rechts noch nicht erreicht. Denn zwischen dem politischen Anspruch auf Inklusion einerseits und den aktuellen gesetzlichen Regelungen bzw. deren Umsetzung in der Praxis andererseits besteht eine große Diskrepanz.
So werden Menschen mit schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung derzeit in der Regel nicht nur vom allgemeinen Arbeitsmarkt, sondern auch von der Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgeschlossen. Dies stellt den Tatbestand der Diskriminierung dar. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen gesetzlichen Regelungen zu überprüfen und im Sinne der UN-BRK zu modifizieren. Dabei sind folgende Veränderungen
vorzunehmen:
17. November 2011
Grundsätze für die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben
Die Verbände unterstützen das grundsätzliche Ansinnen der Ministerinnen und Minister, der Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder, die Leistungserbringung im Bereich der Eingliederungshilfe zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben stärker am individuellen Bedarf der Person auszurichten und mehr Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu schaffen.
12. September 2011
Ein Jahr Fachstelle Nord für Gewaltprävention
Die Fachstelle für Gewaltprävention der Region Nord im Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. berät und unterstützt Kinder und erwachsene Menschen mit Hilfebedarf aus den Einrichtungen der Region Nord. Anfragen aus anderen Regionen werden zurzeit angenommen und weitergeleitet.
03. August 2011
Spurensuche in Wien: Heute beginnt der 5. Europäische Kongress "In der Begegnung leben"
Wien: Aus mehr als 20 Ländern kommen 650 Menschen mit Behinderungen und ihre BegleiterInnen zu einem außergewöhnlichen Kongress in Wien zusammen. Großveranstaltungen, bei denen nicht über einen Personenkreis und dessen Lebensproblematik gesprochen wird, sondern die Betreffenden selbst die TeilnehmerInnen sind, stellen eine ungewöhnliche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention dar. Begegnung und Austausch der oft von Benachteiligung und Diskriminierung betroffenen Menschen mit Behinderungen, sind die Essenz der Kongressreihe "In der Begegnung leben".
03. August 2011
Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr:
Seit 1993 sind die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. im Bereich der internationalen Freiwilligendienste tätig. Fast 7.000 Entsendungen (meist) junger Freiwilliger in mehr als 350 Projekte und in über 60 Länder lautet bis dato die stolze Bilanz. Auf Initiative des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. hin arbeitet seit März 2011 ein engagiertes Team der Freunde der Erziehungskunst am Aufbau einer anthroposophischen Trägerstruktur für den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das bewährte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Inland. Der neue BFD ist zum einen eine Reaktion auf das Aussetzen der Wehrpflicht und dem damit einhergehenden Wegfall des Zivildienstes, um so offene Stellen zu kompensieren. Zum anderen soll das Programm bürgerschaftliches Engagement fördern und dieses auf eine breitere gesellschaftliche Basis stellen. Der BFD soll jährlich bis zu 35.000 Menschen aller Generationen die Möglichkeit eines gemeinwohlorientierten Einsatzes bieten. Weitere 35.000 Freiwillige können über das FSJ/FÖJ ein freiwilliges Bildungsjahr in Deutschland leisten.
10. Juni 2011
Wir alle brauchen uns gegenseitig
08. Juni 2011
"Der Mensch wird am Du zum Ich." - "Du musst Dein Leben umstülpen!"
"Wirksam werden für Mensch, Gemeinschaft und Gesellschaft", unter diesem Titel trafen sich über 160 Vertreter/innen der Mitgliedsorganisationen sowie hauptamtliche Mitarbeiter/innen und Gäste des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. in der Tobias Schule Bremen zur Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2011.
Termine
Mi, 08. Februar 2012
Leitung einer Einheit oder Station
Mi, 08. Februar 2012 19:00 - Mi, 29. Februar 2012 21:00
Eutonie Gerda Alexander - ein Weg zur guten Spannung
Klassenspiele online
In der Datenbank kann nach Altersstufe, Spielerzahl, Autor oder Stichwort nach einem geeigneten Stück gesucht werden.
Hotline Gewaltprävention
Unsere Fachstellen zur Prävention, Beratung und Schlichtung erreichen Sie unter:
Fachstelle Süd: Fachstelle für Prävention, Beratung und Schlichtung (Bayern und Baden-Württemberg)
Hotline: 0151 - 40 74 16 54, E-Mail: fachstelle-sued@verband-anthro.de
Region Nord: Fachstelle für Prävention von Gewalt und sexuellen Übergriffen
Tel.: 05803 - 96 477,
Mobil: 0160 - 70 13 548 und 0151 - 52 72 84 55,
E-Mail: K.von.kamen@gewaltpraevention-nord.de
Platzbörse
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Telefon: 06035 - 81 190
