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Arbeitsleben

Erster Inklusionspreis des Bezirks Mittelfranken geht an die Goldbach Werkstatt Nürnberg GmbH!

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Mit dem Projekt "Selbstverständlich Miteinander, berufliches Tandem" hat sich die von der Camphill Gemeinschaft Nürnberg getragene WfbM gegen 40 weitere BewerberInnen durchgesetzt. Im Rahmen des Projektes unterstützen sieben HauswirtschaftsschülerInnen der Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg fünf Beschäftigte der Goldbach Werkstatt dabei, den beruflichen Alltag außerhalb der Werkstatt kennenzulernen.

Gemeinsam Mensch sein. Gemeinsam arbeiten.

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Die Broschüre informiert Sie über die vielfältigen Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben im anthroposophischen Sozialwesen. In ihr kommen Menschen zu Wort, die beispielhaft von ihrer Arbeit und den Besonderheiten der anthroposophisch orientierten Sozialtherapie berichten. Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben können die Broschüre auch für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit anfordern und dafür ihre Kontaktdaten und Einrichtungsinformationen eindrucken lassen.

Filmprojekt Arbeit möglich machen

Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen werden oft von der Teilhabe am Arbeitsleben ausgeschlossen. Anthropoi Bundesverband und andere Fachverbände fordern seit Jahren eine Gesetzesänderung. Aktion Mensch sammelt daher Filme, um ermutigende Beispiele "guter Praxis" sichtbar zu machen.

Anthropoi Arbeitsleben: Nun mit Werkstattrat

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Als erstes Organ des Bundesverbandes anthroposophisches Sozialwesen e.V. (Anthropoi Bundesverband) hat der Fachbereich Arbeitsleben unter seinem Dach ein eigenes Gremium von und für Menschen mit Behinderungen eingerichtet. Am 9. Juli 2015 gründete sich in der Lebensgemeinschaft Bingenheim der Anthropoi Werkstattrat.

Der Fachbereich Werkstätten heißt jetzt Fachbereich Arbeitsleben

Der Fachbereich Werkstätten im Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V. hat sich auf seiner Sitzung am 18. und 19. Oktober 2012 in der Lebensgemeinschaft Münzinghof in Fachbereich Arbeitsleben umbenannt. Die neue Bezeichnung trägt den aktuellen Entwicklungen in Richtung Personenzentrierung und Individualisierung der Teilhabemöglichkeiten in der Eingliederungshilfe insbesondere für die Teilhabe am Arbeitsleben Rechnung. Die Umbenennung erfolgte im Zuge der Verabschiedung einer Geschäftsordnung.

Der Fachbereich stellt sich vor:

Die Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben unserer Einrichtungen zeichnen sich durch eine konsequente Hinwendung zum tätigen Menschen wie zu dem gemeinsam hergestellten Produkt aus. In einer Vielzahl von Arbeitsbereichen bieten unsere ‚Werkstätten’ individuell an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen mit Assistenzbedarf angepasste Möglichkeiten der aktiven Teilhabe am Arbeitsleben. In der gemeinsamen Arbeit von Menschen mit und ohne Assistenzbedarf entstehen hochwertige, ökologisch wie sozial verantwortungsvolle Produkte und Dienstleistungen, deren ‚Mehrwert’ der Kunde durch Kauf und Verbrauch spürt. Eine echte Teilhabe am Arbeitsleben, ein Tätigwerden und aktives Mitgestalten an der Welt wird erst durch die das Tätigwerden für Produkte und Dienstleistungen, die den Bedarf anderer decken, möglich.

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