Startbild
fruefoerderung2
KiGa2
 

Frühförderung und ambulante Heilpädagogik

Was bedeutet Frühförderung?

Frühförderung ist mobile und ambulante Hilfe für Kinder zwischen 0 Jahren und Schuleintritt mit Entwicklungsverzögerungen, Störungen in der Sensorik, Motorik und Sprache. Und sie bietet Beratung und Hilfe für Eltern mit behinderten, schwerstbehinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Kleinkindern.

Was bedeutet ambulante Heilpädagogik für Schulkinder?

Ambulante Heilpädagogik unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Entwicklung unter erschwerten Bedingungen verläuft. Im Mittelpunkt des heilpädagogischen Handelns steht im ganzheitlichen Sinne das Kind mit all seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten.

Ansprechpartnerinnen im Fachbereich Frühförderung und ambulante Heilpädagogik

fruefoerderung2

Sie haben Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an:

  • Gisela Gabriel
    HARFE e.V. Oldenburg
    Tel: 0441 - 885 03 03
  • für den Ausbildungsbereich:
    Almuth Strehlow
    Rudolf-Steiner-Institut Kassel
    Tel. 0561 - 930 88 25

Information für Therapeutinnen und Therapeuten

Im fünften Treffen unseres Arbeitskreises stehen wir vor der konkreten Frage, ob wir ein offizieller Fachbereich im Verband für anthroposophische Heilpädagogik werden wollen. Dass eine Vernetzung sinnvoll sein kann ist besonders für die KollegInnen, die alleine vor Ort arbeiten, deutlich. Da wir in den Fortbildungstreffen meist ein kleiner Kreis sind möchten wir folgende Fragen stellen:

Der Fachbereich Frühförderung und ambulante Heilpädagogik

des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit befindet sich in Gründung. Der Fachbereich wurde auf der Mitgliederversammlung 2008 des Verbandes offiziell bestätigt.

Zehn Jahre SGB IX - kein Fest für die Frühförderung!

Von Ina Krause-Trapp, Geschäftsführerin des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V.

Am 1. Juli 2001 trat das Sozialgesetzbuch Neuntes Buch - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX) in Kraft. Darin wurden die Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder als leistungsträgerübergreifende Komplexleistung ausgestaltet (§§ 30, 56 SGB IX).
Diese umfasst medizinische und nichtärztliche sozialpädiatrische, psychologische, heilpädagogische und psychosoziale Leistungen sowie die Beratung der Erziehungsberechtigten. Sie soll auf der Grundlage eines individuellen Förder- und Behandlungsplans in Interdisziplinären Frühförderstellen (IFF) bzw. Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) ganzheitlich erbracht und von den beteiligten Rehabilitationsträgern - in der Regel Krankenkasse und Sozial- bzw. Jugendhilfeträger - gemeinsam finanziert werden. Das Verfahren hierzu ist in der am 1. Juli 2003 in Kraft getretenen Frühförderungsverordnung (FrühV) geregelt.

URL dieser Seite: http://www.verband-anthro.de/index.php/cat/26/style/standard
© Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V. | Impressum
[ zur Navigation | direkt zum Seiteninhalt | zu weiterführenden Informationen ]