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Die Arbeitsgemeinschaft heilpädagogischer Schulen in NRW

Die Arbeitsgemeinschaft umfasst alle folgenden Waldorf-Förderschulen und Schulzweige sowie die integrativ arbeitenden Waldorfschulen im Lande Nordrhein-Westfalen und das Institut für heilpädagogische Lehrerbildung (IHL) in Witten-Annen.

Förderschulen mit dem Förderbedarf Geistige Entwicklung:

  • Christopherus-Schule Dortmund
  • Christopherus-Schule Bochum
  • Heliandschule Essen
  • Troxler-Schule Wuppertal

Förderschule mit den Förderbereichen Geistige Entwicklung, Lernen:

  • Sonnenhellweg-Schule Bielefeld

Förderschulen mit den Förderbereichen Geistige Entwicklung, Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung:

  • Franziskus-Schule Bonn/Köln/Rhein-Sieg (Initiative)
  • Johanna-Ruß-Schule Siegen
  • Johannes-Schule Bonn
  • Parzivalschule Aachen

Förderschulen mit den Förderbereichen Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung:

  • Christian-Morgenstern Schule Wuppertal
  • Georgschule Dortmund
  • Kleinklassenschule Freie Waldorfschule Essen
  • Kleinklassenschule Rudolf Steiner Schule Bochum
  • Kleinklassenschule Rudolf Steiner Schule Schloß Hamborn
  • Raphael-Schule Herne

Schule für Kranke:

  • Ita-Wegmann Schule Herdecke

Integrative Waldorfschulen:

  • Freie Waldorfschule Everswinkel
  • Michaeli Schule Köln
  • Windrather Talschule Velbert-Langenberg

Aufgaben:

  • Wahrnehmung der politischen, insbesondere der bildungspolitischen Verhältnisse und Ereignisse,
  • Führung von Verhandlungen mit Behörden, Politikern etc.,
  • Verständigung über konzeptionelle Fragen der Waldorfpädagogik und Lehrerausbildung,
  • Verständigung über die Finanzierung von Gemeinschaftsaufgaben, insbesondere Lehrerausbildung,
  • gegenseitige Wahrnehmung und Unterstützung,
  • Beratung bei Gesetzesänderungen,
  • Beratung bei den Schulgründungen,
  • Beratung bei der Einrichtung von Bereichen der sonderpädagogischen Förderung an Regelwaldorfschulen (integrative Lerngruppen und gemeinsamer Unterricht),
  • Beratung bei der Gründung von Kleinklassen in Regelwaldorfschulen (Bündelschule),
  • Aus- und Fortbildung von Lehrern an Waldorf-Förderschulen,
  • Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Waldorfpädagogik (Vertretung aller Waldorfschulen in NRW).

Die Konferenzen der Arbeitsgemeinschaft heilpädagogischer Schulen finden ca. 10-mal im Schuljahr jeweils wechselnd an den verschiedenen Schulen statt, wodurch eine stärkere Wahrnehmung der gastgebenden Schule möglich ist.
Einen breiten Raum nehmen bei diesen Konferenzen die Berichte aus den einzelnen Schulen ein, wodurch auch eine gegenseitige Unterstützung der Arbeit möglich ist. Es werden Aussprachen zur Verständigung über anstehende Gemeinschaftsaufgaben durchgeführt sowie die dazu notwendigen Beschlüsse gefasst.
Die Konferenz kann auf Dauer oder für einen bestimmten Zeitraum einzelne Menschen in Arbeitskreise delegieren. Diese Delegierten berichten regelmäßig über ihre Tätigkeit. Unter anderem entsendet die Arbeitsgemeinschaft heilpädagogischer Schulen zurzeit zwei Vertreter in den Verwaltungsrat der Bundesarbeitsgemeinschaft heilpädagogischer Schulen (je einen Vertreter für die Lehrerausbildung und den Schulbereich).
Die Konferenzen sind auch offen für Vertreter von Gründungsinitiativen, um im Vorfeld einer Gründung intensiv beratend und helfend eine Initiative begleiten zu können.
Die Konferenz wird einberufen und geleitet von einem Sprecher, der darüber hinaus die heilpädagogischen Schulen in der Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Waldorfpädagogik NRW vertritt. 

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