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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Michaeli 2009 (PDF)
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (kurz: BRK) stellt einen wichtigen Schritt im Schutz der Menschenrechte (von Menschen mit Behinderungen) dar. Sie spezifiziert die allgemeinen Menschenrechte lebensnah, orientiert an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen und stellt dabei die Weichen für eine 'Humanisierung der Gesellschaft'. Der deutsche Gesetzgeber ist nun aufgerufen, die bestehenden gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Barrieren bspw. in den Bereichen Bildung und Arbeit abzubauen und schrittweise eine inklusive Gesellschaft zu realisieren.

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Das Sommerheft beschäftigt sich mit einem Thema, das uns allen vertraut ist: Essen. Jeden Tag essen wir mehr oder weniger bewusst und nehmen dabei nicht nur Kalorien auf. Warum Essen eben nicht Aufnahme 'toter Materie' ist, erklärt Wolfgang Gutberlet in einem Interview. Außerdem gibt es zwei Fotoreportagen: Arthuro aus Brasilien zeigt uns, wie ein Buttermesser hergestellt wird und Holger Wilms berichtet über die Entstehung eines Kochbuches von Spitzenköchen in der Dorfgemeinschaft Tennental. Gesegnete Mahlzeit! Mit Beiträgen in einfacher Sprache.

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Medizinische diagnostische Verfahren wurden in den letzten Jahren gerade im Bereich der Schwangerschaftsvorsorge immer präziser. Welche Folgen haben diese Verfahren auf Lebensrechte und Lebenschancen von Menschen mit Behinderung? Martha Eikemeier und andere Autoren gehen in dieser Ausgabe von PUK dieser Frage nach. Peter Radtke skizziert warum eine Gesellschaft Menschen mit Behinderungen braucht. Die mittelpunkt-Redakteure berichten von ihren Erfahrungen aus dem Leben mit Behinderung. Da! Sein!

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Erziehung, die hilft: Waldorfschulen Schulen für Erziehungshilfe werden in diesem Heft von PUNKT näher vorgestellt. Jörg Merzenich berichtet über die Aufgaben und Herausforderungen sowie Ansätze der Schulen, Hans Friedbert Jaenicke über die Anfänge und Entwicklung dieser Schulform auf anthroposophischer Basis. Im mittelpunkt steht der vierte Kongress 'In der Begegnung leben' mit einem lebendigen Einblick auf das internationale Treffen von Menschen mit Unterstützungsbedarf. CabaRetorte wirft einen Blick auf den ganz normalen Alltag(swahnsinn) einer 'Waldorfmutter'.

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Aggression und Gewalt zum Thema machen: Wie entstehen strukturelle und verdeckte Gewalt in der sozialen Arbeit und wie lassen sie sich aufdecken und vorallem verhindern? Was spricht aus der Gewalt und wie kommen wir zu erfüllenden Konfliktlösungen? Die mittelpunkt-Redaktion geht der Streit-Frage nach. Was tue ich, wenn ich mich streite? Freuen Sie sich auf eine michaelische Ausgabe!

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Gehen Sie mit unseren Autoren gemeinsam auf sommerliche Entdeckungstour. Die fliegende Werkstatt aus Bochum entführt uns nach Gran Canaria. Liese Jung berichtet über die lohnende Anstrengung, Sommerreisen für Kinder und Jugendliche mit schwerst mehrfach Behinderungen zu organisieren. Ihre schönsten Ferienerlebnisse hat uns die mittelpunkt-Redaktion zusammengestellt. Ein Heft voller Lebensfreude: Urlaub - Ein Versuch in leichter Sprache!

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Wir alle möchten gerne in Freiheit und Selbstbestimmung leben. Doch unmittelbar mit ihnen sind auch ihre Grenzen verbunden: Wo beginnt Freiheit, wie groß ist die damit verbundene Verantwortung? Wo hört Selbstbestimmung auf und wo beginnt Fremdbestimmung?

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2007 (PDF)
Bildung für alle! Wie kann Bildung und Weiterbildung für und mit Menschen mit Behinderung gestaltet werden? Wir berichten über Bildungsinitiativen und Bildungsangebote, die integrativ und inklusiv arbeiten. Annette Stoll geht dem Unterschied zwischen Bildung und Wissen nach und veranschaulicht die innerlichen Bildungsprozesse, gleichzeitig wird nachvollziehbar wie diese Prozesse behindert und eingeschränkt sein können. Der Mittelpunkt widmet sich dem Thema Freizeitgestaltung. Außerdem werden die schönsten Geschenkideen unseres Ideenwettbewerbs vorgestellt.

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Alle inklusive: Berichte über gelebte Teilhabe und Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft und das Arbeitsleben sind in dieser Ausgabe der PUNKT UND KREIS zu lesen. Wie Menschen mit Behinderungen in das soziokulturelle Leben integriert werden können und gleichzeitig kulturelle und soziale Gemeinwesenarbeit geleistet wird, zeigen Integrationsprojekte wie z.B. ein Freibad am Bodensee in Überlingen. Im Mittelpunkt diskutieren Redaktionsmitglieder aus der Gemeinschaft Altenschlirf über ihr Verständnis von Selbstbestimmung und Teilhabe: Lebensräume gestalten - Teilhabe und Gemeinwesenarbeit

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Im Johanni-Heft geht es um Gefühle. Freundschaft, Liebe und Sexualität. Wir berichten über Sehnsucht und Wünsche, Paare erzählen von sich und ihrem Zusammenleben. Wir besuchen ein Freundschaftfest und suchen nach wegen wie man Partnerschaft in der Gemeinschaft gestalten kann: Wir beide! - Wenn Paare sich finden...

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Seit einiger Zeit ist die ‚alternde Gesellschaft’ eines der Hauptthemen in der öffentlichen Diskussion. Während diese allerdings häufig auf wirtschaftliche und finanzielle Aspekte reduziert bleibt, werden Fragen nach der aktiven Gestaltung dieses Lebensabschnittes eher selten gestellt - noch seltener in Bezug auf Menschen mit Behinderungen. Wie möchten wir im Alter leben und mit wem? Wie kann der Ruhestand für und von Menschen mit Hilfebedarf aktiv und sinnstiftend gestaltet werden? In der Osterausgabe setzen sich unsere Autoren mit diesen Fragestellungen auseinander und stellen dabei interessante Konzepte und Ansätze vor: "Gemeinsam älter werden"

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2006 (PDF)
Menschen mit und ohne Behinderungen schreiben, warum für sie Kunst und künstlerisches Schaffen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens und Alltags ist. In den Beiträgen werden die verschiedenen Akspekte von Kunst deutlich - als Therapie, als Lebensaufgabe, als Medium für gesellschaftliche Kritik oder als reine Freude am Schönen. Außerdem stellen wir Ihnen die acht Gewinner unseres KunstWettbewerbs vor: Ihre weihnachtlichen Bilder sind als Postkarten beigelegt!

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Start ins Leben! Die Beiträge und Beispiele aus der anthroposophischen Frühförderung machen Mut: Frühförderinnen erzählen aus ihrem Berufsalltag und den kleinen Wundern, denen sie dabei begegnen.

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Die Beiträge der Johanni-Ausgabe 2006 geben Einblicke in die vielfältigen Betreuungs- und Therapieformen innerhalb der anthroposophisch orientierten Heilpädagogik und Sozialtherapie. Menschen mit besonderem Hilfebedarf berichten zudem selbst über ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen.

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Diese Ausgabe enthält neben den vielseitigen Beiträgen zum Schwerpunktthema "Beruf: lernfähig sein" wieder eine breite Palette von Informationen und Berichten.
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Die Kinder- und Jugendhilfe ist das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe von Punkt und Kreis.

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Die erste Ausgabe behandelt Fragen der aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklung u.a. das Thema Ökonomie und Menschenwürde.
Termine
Mi, 30. Mai 2012 - Fr, 01. Juni 2012
7. Modul: Die vier Temperamente und Elemente - Rückschlüsse für Medizin, Pädagogik und Pflege
Mi, 13. Juni 2012 - Fr, 15. Juni 2012
Vom Ich zum Wir - Fortbildung für Werkstatt- und Heimbeiräte
Hotline Gewaltprävention
Unsere Fachstellen zur Prävention, Beratung und Schlichtung erreichen Sie unter:
Fachstelle Süd: Fachstelle für Prävention, Beratung und Schlichtung (Bayern und Baden-Württemberg)
Hotline: 0151 - 40 74 16 54, E-Mail: fachstelle-sued@verband-anthro.de
Region Nord: Fachstelle für Prävention von Gewalt und sexuellen Übergriffen
Katrin von Kamen: Tel.: 05803 - 96 477, Mobil: 0160 - 70 13 548 und 0151 - 52 72 84 55,
E-Mail: K.von.kamen@gewaltpraevention-nord.de
Helmut Pohlmann: Tel.: Tel. 04293-89 06 813, Mobil: 0151 - 27 28 455, E-Mail:helmut.pohlmann3@ewe.net
Platzbörse
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