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PuK_Michaeli_2012

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Michaeli 2012 (PDF)

Vor sieben Jahren begann im Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. die intensive professionelle Auseinandersetzung mit dem Themenbereich der Prävention von Gewalt und sexueller Ausbeutung. Inzwischen haben in zwei Regionen des Verbandes (Nord und Süd) feste Fachstellen als Beratungs- und Kompetenzzentren in diesem Bereich ihre Arbeit aufgenommen. Das Schwerpunktheft Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention berichtet über die beginnende Arbeit der Fachstellen, zeigt verschiedene Ansätze, wie soziale Arbeit reflektiert gestaltet werden kann und benennt Praxisbeispiele, wie man zu mehr Offenheit und Transparenz in der Zusammenarbeit kommen kann.

Titelseite_PuK_Johanni 2012

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT und KREIS Johanni 2012 (PDF)

Signatur des Lebens: Pünktlich zur Vollendung ihres ersten Jahrsiebts beschäftigt sich die Zeitschrift PUNKT und KREIS mit Biographiearbeit, gleichzeitig feiert das mittelpunkt Schreibwerkstätten-Projekt mit dieser Ausgabe sein dreijähriges Bestehen! Jeder Mensch schreibt sich mit seiner ureigensten Handschrift in sein Leben ein - aber auch in das seiner Mitmenschen und Umwelt. Die Biographie eines Menschen als Sprache verstehen lernen, das versuchen die MitarbeiterInnen von ‚Hohenfried Heimat’ als professionelle Begegnungsgrundlage mit dem von Stefan Weber und Dr. Jörg Ewertowski entwickelten Konzept der »Individuellen Lebensgeschichte«. Daneben stellt PUNKT und KREIS Johanni 2012 weitere Anregungen zur biographischen Arbeit vor, auch zusammen mit Menschen mit Behinderungen. Besonders lesenswert sind die Verwandlungsgeschichten der mittelpunkt-Redakteure.

Cover PUNKT UND KREIS 27

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Schreiben gibt Kraft! Das ist die Aussage der mittelpunkt-Redakteuere. Auch Entscheiden, Mit- und Selbstbestimmen gibt Kraft. Mit jeder Entscheidung, egal ob ganz alltäglich (wie: Was esse ich jetzt?) oder weitreichen (wie: Wir wollen heiraten!), die wir treffen, bilden wir uns und unsere Umgebung, gestalten unsere eigene Gegenwart und Zukunft und die unserer Mitmenschen mit. Für Mennschen mit Behinderung ist Selbstbestimmung und Mitgestaltung nicht immer einfach. Wie sie dennoch gelingen können, zeigen ermutigende Beispiele. Arbeiten am Selbst: Selbstbestimmung und Empowerment.

PuK_Weihnachten 2011

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2011 (PDF)

Gesund sein und Sich-Wohl-Fühlen ist nicht alleine von Bakterien, Viren oder gar körperlichen Gebrechen abhängig: Johannes Denger zeigt, wie wichtig Sinn für unsere Gesundheit ist. Dieses Phänomen ist vollkommen unabhängig von einer möglichen Behinderung! Ohnehin ist Behinderung nicht automatisch mit Krankheit gleichzusetzen, hierzu führt Walter Dahlhaus aus medizinischer Sicht aus. Leider ist aber eine mangelhafte Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen immer noch Realität für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Der Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. weist gemeinsam mit den anderen Fachverbänden für Menschen mit Behinderung seit geraumer Zeit auf diesen Missstand hin. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist ein Konzeptpapier zur gesundheitlichen Versorgung von erwachsenen Menschen mit Behinderungen. Es gibt aber auch hier Lichtblicke: Sandra Woitsch berichtet von ihrem Kur-Aufenthalt in einer Rehaklinik, die sich speziell auf die Erfordernisse und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen eingestellt hat. Nicht zuletzt sind es auch immer die Menschen um uns herum, die ein wesentliches Element zu unserem Wohlbefinden, unserer Gesundheit beitragen: Das zeigt eindrucksvoll der Beitrag der Blauen Gruppe aus Grebinsrade zu unserem diesjährigen Weihnachtswettbewerb.

PuK_Michaeli_2011

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"Im vergangenen Jahrzehnt ist die Situation von Menschen mit Autismus einer breiteren Öffentlichkeit bewusster geworden: Durch Filme und Romane, durch Dokumentationen, Autobiografien und durch Auftritte von Betroffenen in Talk-Shows. Auf diese Weise fanden vor allem Personen mit speziellen und hohen Begabungen Beachtung. Wenngleich diese Gruppe nicht alle Menschen mit Autismus repräsentiert, so hat sich durch die autobiografischen Schilderungen das Verständnis für Menschen mit Autismus grundlegend erweitert und vertieft", schreibt Bernhard Schmalenbach in seinem einleitenden Artikel (S. 4). Zu verdanken ist dies u.a. dem Bundesverband autismus Deutschland e.V. In einer neuen Initiative engagiert er sich aktiv für KünstlerInnen mit Autismus (S. 18). Wir haben neben Fachtexten auch Textbeiträge Betroffener eingeholt: "Über Autisten sagt man, sie wollten mit den Menschen nix zu tun haben. Stimmt nicht, sie wollen mit den Menschen auskommen - und zwar mit allen - und sind traurig, es nicht zu schaffen", berichtet Selma, eine junge Frau mit Asperger-Autismus, im Interview "Selmas Welt" (S. 12). In die Kraft der Stille im autistischen Wahrnehmen führt der Beitrag "Autismus und die Stille" (S. 37): "Nach Jahren machte ich mich wieder auf den Weg und suchte die verloren gegangene Stille, quer durch Europa und fand sie erst im Zentralmassiv in Frankreich. Doch dort war ich allein und bedauerte es, sie nicht wieder gemeinsam zu erleben. Ich fand heraus, dass die gemeinsame Stille eine Brücke ist. Sie kennt keine Diagnosen." Auf den mittelpunkt-Seiten berichtet Horst Egmont Weidinger von seiner "Reise nach Ameland". PUNKT UND KREIS Michaeli 2011: Autismus

PUK 24

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Die Soziale Landwirtschaft bietet viele Chancen: Zum einen können Menschen mit sogenannten Behinderungen hier sinnvolle und an sie angepasste Arbeitsplätze finden. Zum anderen birgt sie die Möglichkeit zu einem nachhaltig bewahrenden, pflegenden und stärkenden Umgang mit den Natur(reichen), der nicht nur gesunde Lebensmittel hervorbringt. Manfred Trautwein und Thomas van Elsen zeigen Ansätze und Chancen der Sozialen Landwirtschaft in einführenden Beiträgen auf. Aus der Praxis der Sozialen Landwirtschaft berichten Dorthea und Christof Klemmer in einem Interview mit Johannes Denger. Franz Leutner geht auf aktuelle Herausforderungen der LebensOrte ein, die weiterhin eine ökologische Landwirtschaft mit guten und in den Wertschöpfungsprozess eingebundenen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen betreiben möchten, hierauf bezieht sich auch Christian Bachmann aus der Gemeinschaft Altenschlirf, der die KUHaktie vorstellt. In der anthroposophisch orientierten Heilpädagogik und Sozialtherapie sind biologisch-dynamische Landwirtschaft und Gartenbau von Beginn an ein integraler Bestandteil. Über die Anfänge der anthroposophischen Heilpädagogik schreibt Rüdiger Grimm. Die mittelpunkt-Redakteure aus der Heydenmühle schreiben an Mutter Natur: Landwirtschaft sozial machen.

PUK 23

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Auch Menschen mit Behinderungen können psychisch erkranken. Oft wird das nicht recht bemerkt, weil die Erscheinungen mit der primären Behinderungsform identifiziert, aber in dem Zusammenhang eigentlich nicht verstanden werden können. Ratlosigkeit macht sich breit, wenn etwa ein fröhliches Kind mit Down-Syndrom plötzlich traurig wird und sich auf Dauer in sich zurückzieht, oder wenn Ängste auftreten und das gesamte Verhalten des Menschen verändern. Für den Betroffenen selbst, aber auch für die nächsten Angehörigen und Mitarbeitenden kann das zu einer großen zusätzlichen Belastung führen. In solchen Zusammenhängen ist es wichtig, dass der Rat von Fachleuten beigezogen wird, um eventuell durch eine notwendige Doppeldiagnose die Erscheinungen besser zu verstehen und wieder therapeutisch handlungsfähig zu werden: Wenn die Welt aus den Fugen gerät … Grenzerfahrungen - Psychosen - Doppeldiagnosen

PUK 22

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2010 (PDF)

Mit allen Sinnen: Der Mensch nimmt seine Umwelt, sein Gegenüber, aber auch sich selbst über seine Sinne wahr. Welche Sinne dabei zum Einsatz kommen, beschreibt Johannes Denger. Bernd Kalwitz geht in seinem Beitrag auf die sog. oberen Sinne (Gehörsinn, Wortsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn) ein, mit denen wir verstehen und den anderen erkennen können. Zu einer (Wieder)-Entdeckung der Sinne lädt Frank Hellbrück ein und Winfried Reindl beschäftigt sich mit der sinnlichen Wirkung von Farbe, Form und Material. Über das Baden im Ich lässt sich in der Rubrik eltern & angehörige lesen. Wunderbare, unmittelbare Sinneserfahrungen lesen wir im mittelpunkt aus dem Haus Sonne. Und nicht zuletzt widmen sich Menschen mit Behinderungen dem Thema Freundschaft in unserem diesjährigen Weihnachts-Wettbewerb.

PUK Cover  21

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Selbstverwaltung - Ideal oder Wirklichkeit? Die Beiträge zum Schwerpunktthema beschäftigen sich kritisch mit der Realisierung der Selbstverwaltung, zeigen gleichzeitig aber auch Wege auf, Selbstverwaltung neu und individuell zu denken. Der mittelpunkt berichtet vom ersten mittelpunkt-Festival, das im Frühsommer auf dem Richthof stattgefunden hat. Eine Übersicht über die aktuellen sozialpolitischen Reformansätze und ihre möglichen Auswirkungen bietet der Beitrag von Ina Krause-Trapp (S. 30). PUNKT UND KREIS Michaeli 2010: Selbstverwaltet arbeiten

PUK Cover 20

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Das Sommerheft begibt sich auf die Suche nach LebensOrten in Stadt und Land. Es ist ganz gewiss eine ungemein individuelle Frage, welcher LebensOrt (ländlich oder städtisch geprägt) für einen Menschen (sei es nun mit oder ohne Assistenzbedarf) geeignet ist. "Was jeder Zeitgenosse heute in Anspruch nimmt" - nämlich selbst zu entscheiden, wo er leben möchte, "muss selbstverständlich auch für den Menschen mit Assistenzbedarf gelten " (siehe »Stadt und Land in Fluss«, S. 4). Denn der jeweilige Wohn- und Lebensort hat unverkennbar mit biografischen Entwicklungs- sowie persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu tun: Stadt! Land! LebensOrte!

CoverOstern2010

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Ostern 2010 (PDF)

Zum Leben gehört auch der Tod, das Sterben. Das ist uns einmal mehr, einmal weniger bewusst. Eine junge Mutter berichtet wie sie und ihre todkranke Tochter das Leben leben und wie sie mit der tagtäglichen Konfrontation mit der Endlichkeit dieses Lebens umgehen. Johannes Denger stellt sich die Frage, ob man Wiederverkörperung des Geistes und Schicksal denken kann und eine junge Pädagogin berichtet über eine neue Intensivgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche, die als Schulverweigerer gelten, wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die mittelpunkt-Redakteure haben sich in diesem Heft mit dem Sterben auseinandergesetzt und sind der Frage nachgegangen, wo sie vor ihrer Geburt waren. Als Extra-Beilage finden Sie in diesem Heft eine Betrachtung des Isenheimer Altars von Michael Schubert. Ostern: Sterben, Tod und Auferstehungskraft

PUK 18

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Die Fragen danach, woher ich komme, wohin ich gehe, wer ich als individueller Mensch bin, die Fragen nach Geburt und Tod, die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und die Möglichkeit der Pflege einer Beziehung zur Transzendenz, alle diese Fragen haben die religiösen Bekenntnisse nicht erfunden, sondern sie leben latent in der Seele jedes Menschen. Daher ist es auch von außerordentlicher Bedeutung, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, bspw. im Rahmen eines Religionsunterrichtes. Rituale dagegen können, müssen aber nicht religiöser oder spiritueller Art sein. Von ganz individuellen Ritualen zwischen Geschwistern mit und ohne Behinderung ist zu lesen aber auch wie Rituale im Alltag helfen können sich (wieder) zu orientieren. Fragen an Gott stellen die Autoren der mittelpunkt-Seiten. Sinnsuche - Religion, Spiritualität und Rituale

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Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (kurz: BRK) stellt einen wichtigen Schritt im Schutz der Menschenrechte (von Menschen mit Behinderungen) dar. Sie spezifiziert die allgemeinen Menschenrechte lebensnah, orientiert an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen und stellt dabei die Weichen für eine 'Humanisierung der Gesellschaft'. Der deutsche Gesetzgeber ist nun aufgerufen, die bestehenden gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Barrieren bspw. in den Bereichen Bildung und Arbeit abzubauen und schrittweise eine inklusive Gesellschaft zu realisieren.

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Das Sommerheft beschäftigt sich mit einem Thema, das uns allen vertraut ist: Essen. Jeden Tag essen wir mehr oder weniger bewusst und nehmen dabei nicht nur Kalorien auf. Warum Essen eben nicht Aufnahme 'toter Materie' ist, erklärt Wolfgang Gutberlet in einem Interview. Außerdem gibt es zwei Fotoreportagen: Arthuro aus Brasilien zeigt uns, wie ein Buttermesser hergestellt wird und Holger Wilms berichtet über die Entstehung eines Kochbuches von Spitzenköchen in der Dorfgemeinschaft Tennental. Gesegnete Mahlzeit! Mit Beiträgen in einfacher Sprache.

Cover PUK 15

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Medizinische diagnostische Verfahren wurden in den letzten Jahren gerade im Bereich der Schwangerschaftsvorsorge immer präziser. Welche Folgen haben diese Verfahren auf Lebensrechte und Lebenschancen von Menschen mit Behinderung? Martha Eikemeier und andere Autoren gehen in dieser Ausgabe von PUK dieser Frage nach. Peter Radtke skizziert warum eine Gesellschaft Menschen mit Behinderungen braucht. Die mittelpunkt-Redakteure berichten von ihren Erfahrungen aus dem Leben mit Behinderung. Da! Sein!

Titel PUK 14

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Erziehung, die hilft: Waldorfschulen Schulen für Erziehungshilfe werden in diesem Heft von PUNKT näher vorgestellt. Jörg Merzenich berichtet über die Aufgaben und Herausforderungen sowie Ansätze der Schulen, Hans Friedbert Jaenicke über die Anfänge und Entwicklung dieser Schulform auf anthroposophischer Basis. Im mittelpunkt steht der vierte Kongress 'In der Begegnung leben' mit einem lebendigen Einblick auf das internationale Treffen von Menschen mit Unterstützungsbedarf. CabaRetorte wirft einen Blick auf den ganz normalen Alltag(swahnsinn) einer 'Waldorfmutter'.

Cover PUK 13

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Aggression und Gewalt zum Thema machen: Wie entstehen strukturelle und verdeckte Gewalt in der sozialen Arbeit und wie lassen sie sich aufdecken und vorallem verhindern? Was spricht aus der Gewalt und wie kommen wir zu erfüllenden Konfliktlösungen? Die mittelpunkt-Redaktion geht der Streit-Frage nach. Was tue ich, wenn ich mich streite? Freuen Sie sich auf eine michaelische Ausgabe!

Titel PUK 12

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Gehen Sie mit unseren Autoren gemeinsam auf sommerliche Entdeckungstour. Die fliegende Werkstatt aus Bochum entführt uns nach Gran Canaria. Liese Jung berichtet über die lohnende Anstrengung, Sommerreisen für Kinder und Jugendliche mit schwerst mehrfach Behinderungen zu organisieren. Ihre schönsten Ferienerlebnisse hat uns die mittelpunkt-Redaktion zusammengestellt. Ein Heft voller Lebensfreude: Urlaub - Ein Versuch in leichter Sprache!

Bild PUK 12

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Wir alle möchten gerne in Freiheit und Selbstbestimmung leben. Doch unmittelbar mit ihnen sind auch ihre Grenzen verbunden: Wo beginnt Freiheit, wie groß ist die damit verbundene Verantwortung? Wo hört Selbstbestimmung auf und wo beginnt Fremdbestimmung?

PUK Weihnachten 2007

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2007 (PDF)

Bildung für alle! Wie kann Bildung und Weiterbildung für und mit Menschen mit Behinderung gestaltet werden? Wir berichten über Bildungsinitiativen und Bildungsangebote, die integrativ und inklusiv arbeiten. Annette Stoll geht dem Unterschied zwischen Bildung und Wissen nach und veranschaulicht die innerlichen Bildungsprozesse, gleichzeitig wird nachvollziehbar wie diese Prozesse behindert und eingeschränkt sein können. Der Mittelpunkt widmet sich dem Thema Freizeitgestaltung. Außerdem werden die schönsten Geschenkideen unseres Ideenwettbewerbs vorgestellt.

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