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Punkt und Kreis

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetBaustelle Soziale Dreigliederung (PDF)

Die Soziale Dreigliederung, ist in vielen anthroposophischen Einrichtungen und Initiativen Leitmotiv. Genau vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner dazu erste Impulse gesetzt. Aber was ist eigentlich diese Dreigliederung und warum streben Gemeinschaften an, ihre Vereinbarungen zum Zusammenleben und Wirtschaften daran auszurichten? Seien Sie eingeladen, in den ganz verschiedenen Beiträgen dieses Heftes zu lesen, wie vielfältig und persönlich die Zugänge zu dieser großen Zeitfrage sein können. Neben Fachbeiträgen in normaler Sprache hat auch diese Ausgabe von PUNKT UND KREIS Fachbeiträge in Einfacher Sprache und zwei Hörbeiträge. In Einfacher Sprache berichten wir über einen Inklusions-Beirat, die documenta 14 und darüber, wie Werkstattlohn gestaltet werden kann.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetDas ist mein Stil! (PDF)

In unserem Sommer-Heft geht es um das Thema "Stil". Stil bedeutet: Wie etwas ist. Auch unsere Sprache hat einen Stil. Sprach-Stil bedeutet: Wie jemand spricht oder schreibt. Sprache kann zum Beispiel schwer oder leicht zu verstehen sein. Oft sind Zeitungs-Texte in einer Fach-Sprache geschrieben. Fach-Sprache benutzt häufig schwierige Worte und lange Sätze. Viele Menschen verstehen lange Sätze mit schwierigen Worten nicht. Es gibt aber auch eine Sprache, die einfach zu verstehen ist: Die Einfache Sprache. "Einfache Sprache" ist ein besonderer Schreib-Stil. Einfache Sprache benutzt einfache Worte und kurze Sätze. Diese Sprache erklärt Ihnen schwierige Worte und Zusammenhänge. Einfache Sprache erleichtert so vielen Menschen das Lesen und Verstehen. Zum Beispiel Menschen mit Assistenzbedarf. Menschen mit Assistenzbedarf sollen die Informationen in unserer Zeitschrift gut verstehen können. Das ist den RedakteurInnen von PUNKT und KREIS wichtig. Deshalb gibt es in PUNKT und KREIS auch Texte in Einfacher Sprache. Und es gibt Hör-Beiträge. Hier werden Ihnen Texte aus der Zeitschrift vorgelesen. Klare Information ist wichtig! Nur so können sich alle gut in unserer Gesellschaft zurechtfinden. Und eine gute verständliche Sprache gehört für uns zum guten Stil.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetMein Sozial-Raum (PDF)

Menschen mit Assistenzbedarf erleben vielleicht häufiger als Menschen ohne Assistenzbedarf, dass ein Sozialraum nicht ihren Bedürfnissen gerecht wird. Sie werden durch Nicht-Vorhandensein wichtiger Elemente, durch Barrieren und Hürden daran gehindert, Sozialräume ganz selbstverständlich mitzunutzen, ein Teil davon zu sein, ja, sie aktiv mitzugestalten. Die inklusive Gesellschaft möchte offene Sozialräume und gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten schaffen. Doch unsere Gesellschaft ringt noch um ein Bild einer inklusiven Zukunft. Anthroposophisch orientierte Initiativen und Lebensgemeinschaften möchten an inklusiven Sozialräumen mitwirken. Vielleicht kann diese Ausgabe von PUNKT UND KREIS einige Anregungen und Anstöße geben.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetInklusive Lernorte (PDF)

Lernen geschieht in vielfältiger Art und Weise: Seit der frühesten Kindheit lernen wir durch Vorbilder, seien es bestimmte Verhaltensweisen oder die Sprache unserer Umgebung. Wir lernen, uns in der Welt zu bewegen, und durch Lernen versuchen wir, die Welt zu verstehen. Wir erweitern dadurch unseren Horizont und versetzen uns in die Lage, in dieser Welt angemessen zu handeln. Dieses Heft will dem Phänomen des Lernens näher kommen und stellt dazu die Vielfalt des Lernens und der dazugehörigen Lernorte vor. Johannes Denger, Jochen Berghöfer — in einem Interview mit Daniela Steinel — und die Eltern von Kindern mit Assistenzbedarf im Schulalter befassen sich in drei Artikeln von verschiedenen Gesichtspunkten aus mit inklusiven Lernorten. Dr. Thomas Maschke ergründet die Heilpädagogische Kompetenz anhand des Heilpädagogischen Kurses von Rudolf Steiner. Dr. Christiane Drechsler stellt eine Weiterbildung für SelbstvertreterInnen vor, während Ruth Reiche und Christine Herden das Vorbereiteten der Lernfelder und Sabine Feldwieser den Lernort Kunst vorstellen.

PuK 45 - Europa: Das sind wir!

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetEuropa: Das sind wir! (PDF)

Europa war einst eine Königstochter und wurde von Zeus, in Gestalt eines Stieres, von der Küste des heutigen Libanon entführt und nach Kreta gebracht - so die griechische Mythe. Was ist daraus entstanden? Wie steht es um Europa heute? Jan Göschel blickt in seinem Beitrag quasi von außen, von Amerika, auf Europa. Was sieht er? In weiteren Beiträgen wird beschrieben, welche Bedeutung Europa für Menschen mit Assistenzbedarf haben kann. Am Anfang steht oft eine Frage, aus der heraus dann eine Initiative ihre Wirkung entfaltet, wie im Beitrag von Margit Artmann nachzulesen ist. Thomas Kraus schildert seine mittlerweile 20-jährige Erfahrung mit dem Impuls eines europäischen Kongresses für Menschen mit Assitenzbedarf - und mit einem Blick auf den ersten Weltkongress 2017 in Jekaterinburg. Ingeborg Woitsch hat gefragt: Wie leben Menschen mit Behinderung in anderen europäischen Ländern und hat Antworten erhalten aus Dänemark, Österreich, Rumänien und der Schweiz. In Schloss Hamborn wurde geforscht: Wie viele Sprachen gibt es eigentlich? Im Mittelpunkt finden Sie diesmal auch Botschaftsflaggen für Inklusion sowie den "Gemeinsam Mensch Sein-Song".

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetLiebesLeben (PDF)

Was ist die schönste Sache der Welt? - Das Verliebtsein? - Sex? - Wenn es um Lust und Liebe geht, schlägt unsere Seele schnell ein Zauber in seinen Bann, der sich gar nicht so leicht beschreiben lässt. Liebe, Sexualität und Partnerschaft sind die Schwerpunkte dieser Ausgabe der PUNKT UND KREIS. Ingeborg Woitsch geht in ihrem Beitrag "Die schönste Sache der Welt" Eros und Erotik auf den Grund, Petra Schyma erklärt in "Sex - was ist das?" die Sexualität in einfacher Sprache, Eric Jones, Hans Wagenmann und Sonja Zausch, sowie Nora Wallach beleuchten in ihren Artikeln Nähe, Beziehung, Kommunikation und Partnersuche.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetHeim. Heimat. Daheim. (PDF)

Ist Heimat wirklich nur verbunden mit dem Herkunftsort unserer Kindheit oder können wir uns neu beheimaten, aktiv selbst Heimat schaffen? Der Frage nach der Heimat des Ich geht Michaela Glöckler nach: «Eine Heimat, die ich nur dadurch finden kann, dass ich sie selber suche und will». Viele BewohnerInnen in Lebensgemeinschaften werden sich in der Aussage Nikolai Daedlows wiederfinden können: «Ich habe zwei Zuhause!». Er beschäftigt sich zurzeit intensiv mit Veränderungen und Umzügen in seinem Leben. Das Schicksal von Flüchtlingen beschäftigt die mittelpunkt-Schreibwerkstatt der Lebensgemeinschaft Höhenberg. Und zeigt damit deutlich: Die große Welt ist auch in den kleinen Welten der LebensOrte präsent, vielerorts findet auch eine zupackende Unterstützung von Flüchtlingen statt. Lesen Sie über Angehörigenengagement direkt in den LebensOrten: Petra Buchholz erzählt über das Elterncafé in Lautenbach.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetBeziehungsweise Geld (PDF)

In dieser Ausgabe schaut PUNKT UND KREIS auf das Geld: Wie können Menschen mit Behinderungen den Umgang mit Geld lernen? Müssen wir uns im Alltag, im Leben, in der Begleitung von Menschen mit Assistenzbedarf tatsächlich der allgegenwärtigen Ökonomisierung stellen? Unsere AutorInnen zeigen Freiräume und Denkbewegungen auf, wie Geld sinnvoll, gestaltend und ermöglichend genutzt werden kann. Beziehungsweise Geld…

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetNeue inklusive Alterskultur (PDF)

Wie wollen wir im Alter leben? In einer scheinbar alterslosen Gesellschaft, in der RentnerInnen nach ihrer Pensionierung weiterhin aktiv sind, braucht es ein neues Bild dieses Lebensabschnittes. Realität ist, dass Krankheiten und körperliche Gebrechen auch heutzutage weiterhin Altersbegleiter sind. Sie treten vielleicht später ein, sind dann aber, nach einem aktiven Leben, oft umso schwerer anzunehmen. Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen Krankheiten haben hier vielleicht mehr Lebenserfahrung. Sie wissen, wie es ist, mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen konstruktiv und lebensbejahend umzugehen. Doch unserer Gesellschaft fehlte bisher die Erfahrung, zumindest in Deutschland, alternde Menschen mit Behinderungen als SeniorInnen zu begleiten und zu unterstützen. Auch sie sind zusätzlich zu Behinderung und chronischer Erkrankung von altersbedingten Krankheiten und Behinderungen betroffen. Hier fehlen häufig noch gute diagnostische Ansätze oder altersgerechte Konzepte des Wohnens und der Alltagsbegleitung. Auch finanziell kann sich die Situation der SeniorInnen mit Behinderungen nach Eintritt in den Ruhestand ändern, wenn keine Angehörigen mehr unterstützend zur Seite stehen und die Teilhabe am Arbeitsleben altersbedingt wegfällt. Und schließlich haben auch SeniorInnen mit Behinderungen eigene Ideen und Vorstellungen, wie ihr Leben nun aussehen könnte. Wie kann sie also aussehen, die neue inklusive Alterskultur? Wir wissen es nicht genau, aber wir entwickeln sie gerne mit!

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetI have a dream - Träume und Visionen (PDF)

Zu Johanni 2005 erschien die erste Ausgabe von PUNKT UND KREIS. Und so ist es naheliegend, gerade nach 10 Jahren, den Blick auf die Zukunft zu richten. Welche Träume und Visionen leben in uns? Was sind unsere Wünsche und Initiativen? Wo will es hin mit dem anthroposophischen Sozialwesen? Im Christgeburtsspiel z.B. kommen die Träume der Hirten vom Engel. Die Hirten hatten nicht das Gefühl, selber zu träumen, sondern «es träumte ihnen». Der Traum kam wie von außen auf sie zu und entfaltete dadurch besondere Wirksamkeit. Um träumen zu können, bedarf es einer besonderen Wahrnehmungsfähigkeit, einer Offenheit für das, was auf einen zukommt, was zu einem spricht. Zu diesem Thema passt auch der Spruch auf der letzten Seite der ersten PUNKT UND KREIS von Angelus Silesius: Ich weiß nicht was ich bin/ich bin nicht was ich weiß:/ Ein Ding und nicht ein Ding/ ein Stüpfchen und ein Kreis. Träumen Sie gut!

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetGrenzen? Los! (PDF)

Die GRENZE ist ein Begriff, der durchaus ambivalent erlebt werden kann. Deutliche Grenzen gewähren Schutz vor Übergriffen und es ist gut, eine Grenze gezogen zu haben. Es ist heilsam, eigene Grenzen zu kennen, um sich nicht zu überfordern und achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen. Manchmal wird eine Grenzziehung im Leben aber auch als hemmend erlebt. Eine weitere Entwicklung verlangt, dass alte Grenzen erweitert oder übersprungen werden, denn Entwicklung braucht Herausforderungen. Der Artikel und Film «Berghelden» (S. 14) zeigt die unmittelbaren Eindrücke einer Klettertour. Der Erlebnispädagoge Norbert Löwenguth klettert alpin mit Menschen mit Behinderung. Dabei geht es schnell darum, innere und äußere Grenzen wahrzunehmen, sie zu überwinden oder zu akzeptieren. Kunst kann Grenzen überwinden. Die Arbeit am Kunst- und Aktionspfad am Randecker Maar baut eine Brücke ins eigene Leben für Jugendliche mit komplexen psychosozialen Beeinträchtigungen (S. 4). Auch Worte haben Grenzen, Begriffsgrenzen, die erweitert werden können. Auf den mittelpunkt-Seiten untersuchen wir den Begriff «BetreuerIn» (S. 23). Grenzen sind wichtig. Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass Menschen mit gesunden Grenzen eine angenehme Gesellschaft sind? Bei ihnen wissen wir, woran wir sind. Also: Grenzen? Los!

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetBesondere Geschwister! (PDF)

Noch nie hat sich PUNKT UND KREIS so umfassend mit dem Thema «Geschwister» beschäftigt und dabei versucht, möglichst viele unterschiedliche «Saiten» sprechen zu lassen. So berichten hier also ganz unterschiedliche Geschwister, mit und ohne Behinderungen, von ihrer besonderen, ganz persönlichen und subjektiv erlebten Familiensituation: Individuell, offen und biografisch. Ergänzt wird das Schwerpunktthema durch den «mittelpunkt»: Ich bin froh, dass ich sie habe! Daneben bietet der Beitrag von Karl-Martin Dietz (Friedrich von Hardenberg Institut, Heidelberg) eine Einführung in die 'Dialogische Zusammenarbeit' und unser UN-Ticker fasst kurz und knapp die Antwort der Bundesregierung auf die 25 Fragen des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zum Staatenbericht aus 2011 zusammen. In diesem Sinne: Spannende Entdeckungen und neue Erkenntnisse.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetInitiativ werden! (PDF)

Manchmal erscheint es wie ein Wunder, wenn man zurückschaut und plötzlich feststellt, was alles gelungen ist in der vergangenen Zeit. Wie große und kleine Projekte nach langem Ideen hin und her Schieben, nach vielen Gesprächen, langem Warten, vielfältiger Planung und großem Tatendrang dann plötzlich Realität werden und man selbst Teil ihrer Verwirklichung ist. Ein Rezept zum Initiativwerden gibt es sicherlich nicht, dennoch sind die Überlegungen von Manfred Trautwein zum Gelingen von Initiative eine gute Grundlage, um über das eigene Initiativwerden nachzudenken. Johannes Denger nimmt uns den Druck, unbedingt ImpulsgeberIn sowie MacherIn sein zu müssen, denn auch in Sachen Initiative, Ideen und Umsetzung sind wir alle sehr individuell und keiner muss alles können! Auch Menschen mit Behinderungen sind längst dabei, sich aus vorgegebenen Mustern des Lebens und Wirkens herauszulösen und beginnen, ihre Zukunft selbst mitzugestalten. Berichte dazu finden Sie ebenfalls in dieser Michaeli-Ausgabe.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnet90 Jahre heilpädagogischer Kurs Rudolf Steiners (PDF)

Vor 90 Jahren hielt Rudolf Steiner vom 25. Juni bis zum 7. Juli 1924 in der Schreinerei am Goetheanum in Dornach, Schweiz, den Heilpädagogischen Kurs. Zwölf Vorträge als menschenkundliche Grundlage, aus der sich durch die Jahre eine fruchtbare Vielfalt an Arbeitsformen und -orten für die heilpädagogische und sozialtherapeutische Arbeit entwickelt hat. Es ist aber nicht nur die Traditionsp•flege, die die Auseinandersetzung mit besagtem Kursus lohnend macht. Die Zwölf Vorträge können sich sich auch heute noch als lebendige, imaginativ-inspirative Quelle erweisen.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetKommunikation (PDF)

Ist der Mensch eine Blackbox, die versucht, durch Zeichen und Sprache mit anderen Blackboxen Informationen auszutauschen, wie das Kommunikationsproblem oft vereinfacht verstanden und dargestellt wird? Oder könnte es sein, dass der andere in seinem So-Sein sich mitteilt, dass der andere Mensch in seiner Ganzheit als Botschaft zu verstehen ist als eine zu lesende Signatur, die bewusst wahrgenommen werden kann? Diesen und weiteren Fragen geht das Schwepunktheft von PUNKT UND KREIS zum Thema Kommunikation nach.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetIch in Bewegung! Sport und Behinderung (PDF)

Bewegung zeigt Freude am Leben und ist unmittelbarer Ausdruck von Lebendigkeit. Keine Bewegung im Leben zu haben, lässt einen stillstehen, stagnieren, verharren. Dabei braucht es gar nicht ein stundenlanges, aufwendiges Training. Neue Studien zeigen, dass einfach in Bewegung bleiben, etwas gehen, zwischendurch mal aufstehen uns einfach guttut. Holen Sie sich in unserer Weihnachtsausgabe PUNKT UND KREIS Tipps und bleiben Sie in Bewegung.

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetInklusive Begegnungen (PDF)

Der Begriff «Inklusion» muss aus einer Verengung und einseitigen Ideologisierung befreit werden. Es ist daher an der Zeit, aufmerksam darauf zu machen, wo sich inklusive Momente ereignen. Dieses Heft von «Punkt und Kreis» bringt einige Best-Practice-Beispiele, die Mut machen!

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetSchönheit (PDF)

Was ist schön? Es gibt wohl kaum eine Frage, die so einfach und gleichzeitig so schwer zu beantworten ist. Schönheit kann unmittelbar erlebt oder erst nach Langem entdeckt werden. Schönheit kann berauschen oder unerträglich sein. Schönheit kann lügen oder die Wahrheit sein. Unsere AutorInnen laden Sie ein, sich mit ihnen auf eine Entdeckungsreise zu begeben und die verschiedenen Facetten von Schönheit zu erkunden. In diesem Sinne: Schöne Entdeckungen!

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Ostern 2013 (PDF)

Wir alle sind mannigfaltigen Stressoren ausgesetzt, ob als Menschen mit Behinderungen, als Angehörige oder Mitarbeitende: Das Leben ist oft anstrengend! Dabei hängt die Qualität unseres Lebens ebenso von den Belastungen ab, denen wir ausgesetzt sind, wie von unserer individuellen Fähigkeit zur Stressverarbeitung. Was für die einen zu viel ist, lässt die anderen erst zu voller Leistungsfähigkeit auflaufen. Dieses Heft versucht Verständnis zu wecken für den individuellen Kräftehaushalt, rät zu psychohygienischer Lebensführung und zeigt nicht zuletzt die Kraftfrage als Umgang mit aufbauenden und abbauenden Tendenzen im einzelnen Menschen selbst: Die Kraft-Frage

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Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPunkt und Kreis Weihnachten 2012 (PDF)

Warum ist eine sinnvolle Arbeit für uns wichtig? Wie können sinnvolle und gute Arbeitsplätze geschaffen werden, die für alle einen Mehrwert bringen, den tätigen Menschen, den Kunden der erstellten Produkte und der Gesellschaft als Ganzes? Welche Möglichkeiten gibt es für Menschen mit Behinderungen, sich als Tätige in die Welt einzubringen? Die Berichte der Weihnachtsausgabe 2012 von Punkt und Kreis zeigen interessante und spannende Ansätze dazu: Gute Arbeit! Sinn - Schönheit - Qualität.

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