PUK Cover 20
CoverOstern2010
Teaser PUK18
 

Punkt und Kreis

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PUK Cover 20

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Johanni 2010 (PDF)

Das Sommerheft begibt sich auf die Suche nach LebensOrten in Stadt und Land. Es ist ganz gewiss eine ungemein individuelle Frage, welcher LebensOrt (ländlich oder städtisch geprägt) für einen Menschen (sei es nun mit oder ohne Assistenzbedarf) geeignet ist. "Was jeder Zeitgenosse heute in Anspruch nimmt" - nämlich selbst zu entscheiden, wo er leben möchte, "muss selbstverständlich auch für den Menschen mit Assistenzbedarf gelten " (siehe »Stadt und Land in Fluss«, S. 4). Denn der jeweilige Wohn- und Lebensort hat unverkennbar mit biografischen Entwicklungs- sowie persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu tun: Stadt! Land! LebensOrte!

CoverOstern2010

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Ostern 2010 (PDF)

Zum Leben gehört auch der Tod, das Sterben. Das ist uns einmal mehr, einmal weniger bewusst. Eine junge Mutter berichtet wie sie und ihre todkranke Tochter das Leben leben und wie sie mit der tagtäglichen Konfrontation mit der Endlichkeit dieses Lebens umgehen. Johannes Denger stellt sich die Frage, ob man Wiederverkörperung des Geistes und Schicksal denken kann und eine junge Pädagogin berichtet über eine neue Intensivgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche, die als Schulverweigerer gelten, wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die mittelpunkt-Redakteure haben sich in diesem Heft mit dem Sterben auseinandergesetzt und sind der Frage nachgegangen, wo sie vor ihrer Geburt waren. Als Extra-Beilage finden Sie in diesem Heft eine Betrachtung des Isenheimer Altars von Michael Schubert. Ostern: Sterben, Tod und Auferstehungskraft

PUK 18

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Die Fragen danach, woher ich komme, wohin ich gehe, wer ich als individueller Mensch bin, die Fragen nach Geburt und Tod, die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und die Möglichkeit der Pflege einer Beziehung zur Transzendenz, alle diese Fragen haben die religiösen Bekenntnisse nicht erfunden, sondern sie leben latent in der Seele jedes Menschen. Daher ist es auch von außerordentlicher Bedeutung, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, bspw. im Rahmen eines Religionsunterrichtes. Rituale dagegen können, müssen aber nicht religiöser oder spiritueller Art sein. Von ganz individuellen Ritualen zwischen Geschwistern mit und ohne Behinderung ist zu lesen aber auch wie Rituale im Alltag helfen können sich (wieder) zu orientieren. Fragen an Gott stellen die Autoren der mittelpunkt-Seiten. Sinnsuche - Religion, Spiritualität und Rituale

Bild PUK 17

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Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (kurz: BRK) stellt einen wichtigen Schritt im Schutz der Menschenrechte (von Menschen mit Behinderungen) dar. Sie spezifiziert die allgemeinen Menschenrechte lebensnah, orientiert an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen und stellt dabei die Weichen für eine 'Humanisierung der Gesellschaft'. Der deutsche Gesetzgeber ist nun aufgerufen, die bestehenden gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Barrieren bspw. in den Bereichen Bildung und Arbeit abzubauen und schrittweise eine inklusive Gesellschaft zu realisieren.

Titel PUK 16_Seite_01

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Das Sommerheft beschäftigt sich mit einem Thema, das uns allen vertraut ist: Essen. Jeden Tag essen wir mehr oder weniger bewusst und nehmen dabei nicht nur Kalorien auf. Warum Essen eben nicht Aufnahme 'toter Materie' ist, erklärt Wolfgang Gutberlet in einem Interview. Außerdem gibt es zwei Fotoreportagen: Arthuro aus Brasilien zeigt uns, wie ein Buttermesser hergestellt wird und Holger Wilms berichtet über die Entstehung eines Kochbuches von Spitzenköchen in der Dorfgemeinschaft Tennental. Gesegnete Mahlzeit! Mit Beiträgen in einfacher Sprache.

Cover PUK 15

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Medizinische diagnostische Verfahren wurden in den letzten Jahren gerade im Bereich der Schwangerschaftsvorsorge immer präziser. Welche Folgen haben diese Verfahren auf Lebensrechte und Lebenschancen von Menschen mit Behinderung? Martha Eikemeier und andere Autoren gehen in dieser Ausgabe von PUK dieser Frage nach. Peter Radtke skizziert warum eine Gesellschaft Menschen mit Behinderungen braucht. Die mittelpunkt-Redakteure berichten von ihren Erfahrungen aus dem Leben mit Behinderung. Da! Sein!

Titel PUK 14

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT UND KREIS Weihnachten 2008 (PDF)

Erziehung, die hilft: Waldorfschulen Schulen für Erziehungshilfe werden in diesem Heft von PUNKT näher vorgestellt. Jörg Merzenich berichtet über die Aufgaben und Herausforderungen sowie Ansätze der Schulen, Hans Friedbert Jaenicke über die Anfänge und Entwicklung dieser Schulform auf anthroposophischer Basis. Im mittelpunkt steht der vierte Kongress 'In der Begegnung leben' mit einem lebendigen Einblick auf das internationale Treffen von Menschen mit Unterstützungsbedarf. CabaRetorte wirft einen Blick auf den ganz normalen Alltag(swahnsinn) einer 'Waldorfmutter'.

Cover PUK 13

Hinweis: Link wird in neuem Fenster geöffnetPUNKT und KREIS Michaeli 2008 (PDF)

Aggression und Gewalt zum Thema machen: Wie entstehen strukturelle und verdeckte Gewalt in der sozialen Arbeit und wie lassen sie sich aufdecken und vorallem verhindern? Was spricht aus der Gewalt und wie kommen wir zu erfüllenden Konfliktlösungen? Die mittelpunkt-Redaktion geht der Streit-Frage nach. Was tue ich, wenn ich mich streite? Freuen Sie sich auf eine michaelische Ausgabe!

Titel PUK 12

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Gehen Sie mit unseren Autoren gemeinsam auf sommerliche Entdeckungstour. Die fliegende Werkstatt aus Bochum entführt uns nach Gran Canaria. Liese Jung berichtet über die lohnende Anstrengung, Sommerreisen für Kinder und Jugendliche mit schwerst mehrfach Behinderungen zu organisieren. Ihre schönsten Ferienerlebnisse hat uns die mittelpunkt-Redaktion zusammengestellt. Ein Heft voller Lebensfreude: Urlaub - Ein Versuch in leichter Sprache!

Bild PUK 12

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Wir alle möchten gerne in Freiheit und Selbstbestimmung leben. Doch unmittelbar mit ihnen sind auch ihre Grenzen verbunden: Wo beginnt Freiheit, wie groß ist die damit verbundene Verantwortung? Wo hört Selbstbestimmung auf und wo beginnt Fremdbestimmung?

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