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20. November 2006

Persönliches Budget
Anmerkungen zum Entwurf des Berichts der Bundesregierung über die Ausführung der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 SGB IX (Stand 31. Oktober 2006)

Der Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit begrüßt und unterstützt die Bestrebungen, die Selbstbestimmung und gleichberechtigter Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft zu stärken. Aus Sicht des Verbandes stehen Fürsorge und Selbstbestimmung dabei nicht konträr, sondern ergänzend zueinander. Denn die Entfaltung der Persönlichkeit eines Menschen, seine Willensbildung und Handlungsfähigkeit stehen in engem Zusammenhang mit dem Interesse, der Anerkennung, dem Vertrauen und der Unterstützung, die er von anderen Menschen erfährt. Die Leistungsform des Persönlichen Budgets hat im Arbeitszusammenhang des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit noch keine Bedeutung erlangt. Die seelenpflegebedürftigen Menschen, die die anthroposophisch geprägten Lebensorte und Dienste wählen, erhalten Leistungen der Eingliederungshilfe in der Regel als Sachleistungen. Der Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit bewirbt jedoch das Persönliche Budget, das er in geeigneten Fällen als eine angemessene Alternative zur Sachleistung betrachtet.

Hier können Sie sich die Anmerkungen zum Entwurf der Bundesregierung eines Berichts über die Ausführung der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 SGB IX (Stand 31. Oktober 2006) als pdf-Datei herunteraden:

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